Wirtschaftliche Aspekte
Die meisten Kriege werden aus wirtschaftlichen Motiven geführt. Dabei geht es um besonders wertvolle Ressourcen und deren Ausbeutung, um Profite von Unternehmen, besonders der Rüstungindustrie bis hin zu Spekulationen am Börsenmarkt.
Wirtschaft und Krieg
Für 10.000 im Golfkrieg eingesetzte Streubomben könnte man über 10 Millionen Kinder gegen Polio, Masern und Tetanus impfen.
Klima
Der UN-Klimabeirat, ein internationales Gremium von ExpertInnen, rechnet mit einer globalen Erwärmung um bis zu 5 °C bis zum Ende dieses Jahrhunderts, wenn nicht gegengesteuert wird.
Freihandel
Interview mit Christian Felber
Armut
Unter den Kriegs- und KonfliktforscherInnen, die sich mit der Frage „Schafft Armut Kriege?" befasst haben, gibt es keine einhellige Antwort.
Unternehmen
Es gibt Firmen, die direkt vom Krieg profitieren, wie etwa Waffenfabriken, und auch solche, die Mitauslöser von Kriegen werden, durch die Art und Weise, wie sie Rohstoffe beziehen und verarbeiten.
Börsenmarkt
Seinen Ursprung hat die Börse in Brügge. Denn dort betrieb die Familie van de Beurse einen Gasthof für Kaufleute, die sich dort regelmäßig trafen und Informationen über Warenpreise austauschten.
Ressourcen
Mit der Ausbreitung der Konsumgesellschaft steigt nicht nur der Energiehunger, sondern der Verbrauch an Naturressourcen insgesamt.
Kapital
In der Volkswirtschaftslehre gibt es – neben den Produktionsfaktoren "Arbeit" und "Grund und Boden" – den dritten Faktor "Kapital". Der Begriff stammt vom italienischen Ausdruck "capitale" ab, was übersetzt "Hauptsumme, Reichtum" heißt.